Archiv für die Kategorie ‘frühlings|DRAMA’

ALKOHOL!!!

Eigentlich fing alles harmlos an. Wir waren im Kino, Gay Night im Cinemaxx. Tolle Kurzfilme, auch wenn’s in Offenbach war. Am Saal-Eingang stand LADIES NIGHT, wie passend. Ich hatte panische Angst vor den ganzen Assis, die da rumgelaufen sind, deswegen ging ich auf Toilette nicht im Kino, sondern erst 3 Stunden später zuhause. Meine Blase [...]

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*grübel*

Du wolltest damals nur körperliche Nähe, von dir kenne ich den Begriff “unterkuschelt”. Mehr nicht, hast du gesagt, du kannst dich kontrollieren und wolltest dich nicht verlieben und dies und jenes und bla. Bla. Ich… Du warst weg. Ein Jahr, zwei, mehr, keine Ahnung. Du warst einfach nicht da – hättest auch nicht sein müssen. Kurz [...]

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Eis mit Melone

Erstmal hatte er gestern keine Zeit. Dann wollte er kurz, vielleicht für ein Eis. Gegen 15 Uhr, sagte er. Seitdem warte ich. Mein Eis ist längts schon geschmolzen. Ich hasse schönes Wetter. Das Eis schmilzt so schnell.

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Erinnerst du dich…

Erinnerst du dich daran… Wir waren noch klein, die Welt war groß Und „Sorgen“ war nur ein Wort Aus dem Alltag der Erwachsenen. Wir haben Schneemänner gebaut. Wir sind Schlittschuh gefahren. Ich habe nur zugeschaut, weil ich Angst hatte, auf die Fresse zu fliegen. Heute habe ich andere Ängste. Heute bin ich Erwachsen. Heute laufe [...]

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Weihnachten ohne Familie?

Rund 2 Mio. Menschen verbringen Weihnachten jedes Jahr ohne Familie. Ich mache es erst seit 7 Jahren. Meine Familie lebt 3.000 Km von mir entfernt. Dieses Jahr wünsche ich mir eine passende Alternative. Einladungen sind herzlich willkommen! ivaylo.petrov (at) gmx (.) net

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1.12. – Welt AIDS Tag

Warst du schon mal in Oberursel? Direkt vor dem Bahnhof gibt es eine Straße, die zum Marktplatz führt. Ganz an ihrem Ende, in einem kleinen dunkelroten Haus, nistete letztes Jahr eine Schwalbe. Eigentlich gab es nicht nur eine Schwalbe und auch nicht zwei, aber ich erzähle dir jetzt nur von der Einen. Jeden Morgen, noch [...]

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Auf dem Heimweg…

Die Brücke, unter der wir gelaufen sind. Der Brief, den du geschrieben hast. Die Finger, die ihn aufgemacht haben. Die Lampe, unter der ich ihn gelesen hab. Der Bus, der mich nach Hause begleitet hat. Der Spiegel, der mich gesehen hat. Die Tränen, die niemand gesehen hat. Das Bett, das dich vermisst hat. Und ich.

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Leiden

Der Brief hat gelitten, als ich seinen Umschlag zerrissen habe. Ich hab gelitten, als ich ihn gelesen hab. Du hast gelitten, als du ihn geschrieben hast. Jetzt leiden wir weiter… jeder für sich.

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Aber… Aber?

So, ihr Lieben. An Tagen wie diesen habe ich einen sehr hohen Schreibebedarf . Anders formuliert – die Muse hat mich heute zweimal geküsst. « Du kochst so lecker, aber…» « Aber?» « … und siehst so süß aus, aber…» « Aber!?» « …und ich unterhalte mich so gerne mit Dir…» « … aber?» « [...]

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Das Glas

Das Glas, das halb voll ist. Das Glas, das halb leer ist. Das Glas, das du nicht zu Ende getrunken hast. Das Glas, an dem du genippt hast. Das Glas, das du verlassen hast. Ich, der halb voll ist. Ich, der halb leer ist. Ich, den du nicht zu Ende getrunken hast. Ich, an dem [...]

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